Stadtmagazin Author
Datum: 20. Februar 2026
Lesezeit: 1 min
Kategorie: Kunst & Kultur

Horváths Roman „Jugend ohne Gott“ aus dem Jahr 1937 erzählt die Geschichte eines Lehrers im heraufziehenden Nationalsozialismus.

„Jugend ohne Gott“ erzählt die Geschichte eines Lehrers im heraufziehenden Nationalsozialismus. Foto: Andreas Hueck

 

Im Mittelpunkt steht die Verrohung der Schüler

Mit Besorgnis beobachtet der Pädagoge die Verrohung seiner Schüler.

Bei einem verpflichtenden Zeltlager liest der Lehrer in dem Tagebuch eines Schülers.

Ein Schüler wird erschlagen aufgefunden

Der wiederum beschuldigt einen Mitschüler seine Privatsphäre missachtet zu haben.

Am nächsten Morgen wird ein Schüler erschlagen aufgefunden…

Werte und Moral geraten ins Rutschen

Das Stück ist eine hellsichtige Analyse einer Gesellschaft, in der Werte und Moral ins Rutschen geraten.

 Wie geht man mit den Strömungen seiner Zeit um?

Die zentralen Fragen sind: „Für welche Werte stehe ich ein?“ oder „Wie stellt sich der einzelne Mensch zu den Strömungen seiner Zeit?“

„Jugend ohne Gott“ wird am 26. Februar 2026 aufgeführt

Karten für die Aufführung am Donnerstag, 26. Februar 2026, um 19 Uhr auf der Studiobühne im Stadttheater Lippstadt können in der Kulturinformation Lippstadt im Rathaus, Tel. (0 29 41) 5 85 11 und per E-Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de gebucht werden.