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Zwei Jahrzehnte, eine Bühne, drei Träume: Wenn die 1920er auf die 2020er treffen, wird aus einem musikalischen Geduldsspiel ein kabarettistisches Vergnügen voller Witz, Tempo und pointierter Lieder.

„Davon geht die Welt nicht unter…“ wird am Freitag, 13. März 2026, auf der Studiobühne im Stadttheater Lippstadt aufgeführt. Foto: SAM Entertainment
Kampf mit den Widrigkeiten der Zeit
In der einen Berliner Wohnung kämpft der aufstrebende Schriftsteller Emil Henneberger in den 1920er Jahren mit den Widrigkeiten und Versuchungen seiner Zeit.
Zwei Künstlerinnen proben um ihr Leben
In der anderen Wohnung proben die Sängerin Sissi Schmidt und ihre Pianistin Henriette „Henry“ Bauch in den 2020er Jahren um ihr Leben.
Es geht um die Bretter, die die Welt bedeuten
Alle drei haben das Ziel, die Bretter, die die Welt bedeuten, zu erobern.
Ein rasantes Geduldsspiel beginnt
Der Salon des Theaterintendanten ist der Ort, in dem Emil, Sissi und Henry aufeinandertreffen und die 1920er mit den 2020er Jahren ineinander oszillieren.
Es beginnt ein rasantes Geduldsspiel, in dem die drei Helden gegen die Zeit, und die Unmöglichkeit der Aufgabe spielen.
Dem Schicksal mit Humor begegnen
Dem Schicksal blicken sie dabei tief in die Augen, setzen ihm ihren Humor entgegen und schleudern ihm schmissige Lieder zwischen die Beine.
Ein großer musikalischer Spaß
An diesem musikalischen Spaß hätten die großen Humoristen Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Claire Waldoff und Billy Wilder ihre wahre Freude, die bei diesem Stück unverkennbar Pate gestanden haben.
Aufführungstermin ist Freitag, 13. März 2026
Das Stück „Davon geht die Welt nicht unter…“ ist am Freitag, 13. März 2026, um 19 Uhr auf der Studiobühne im Stadttheater zu sehen.
Karten können in der Kulturinformation Lippstadt im Rathaus, Tel. (0 29 41) 5 85 11, per E-Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de und Online über Vibus-Tickets gebucht werden.