Stadtmagazin Author
Datum: 17. März 2026
Lesezeit: 2 min
Kategorie: Dies & Das

Aus derzeit zwölf verschiedenen Standorten, an denen die Stadtverwaltung Lippstadt sitzt, soll im Laufe des Jahres 2028 ein Ort werden.

Das neue Stadthaus nimmt Gestalt an: WFL und Innenstadtakteure besichtigten den Rohbau. Foto: WFL GmbH

 

Der Rohbau ist weit fortgeschritten

Der Rohbau des neuen Gebäudes, in dem Raum für 420 Arbeitsplätze entsteht, ist sehr weit fortgeschritten.

Bei einer Besichtigung des Rohbaus informierte Rüdiger Wachsmann vom Fachdienst Organisation/Digitales der Stadt über den aktuellen Stand.

Aktuelle Infos von der Stadt Lippstadt

Neben dem Team der Wirtschaftsförderung Lippstadt (WFL) nahmen auch Dirk Lücker-Corzillius für die ISG Westliche Altstadt e. V. sowie Volker Gode als Vertreter der Werbegemeinschaft Lippstadt teil.

Die Ausschreibung erfolgte europaweit

Sie erhielten einen ersten Eindruck von dem Gebäude und erfuhren weitere Details.

So sei es trotz europaweiter Ausschreibung weitestgehend gelungen, Angebote von deutschen Unternehmen nutzen zu können.

Trockenbauwände garantieren Flexibilität

Hierzu gehört beispielsweise der Anbieter der 1400 Fenster, die aktuell im Rohbau eingebaut werden, schilderte Rüdiger Wachsmann.

Im Gebäudeinneren würden weitestgehend Trockenbauwände genutzt, dies führe zu einer hohen Flexibilität für die Raumgestaltung und späteren Nutzung.

Ein Stockwerk könnte separat vermiett werden

Rein theoretisch könne das Gebäude sogar um ein Stockwerk aufgestockt oder ein einzelnes Stockwerk separat vermietet werden.

Barrierefreiheit im gesamten Neubau

Ein bedeutender Fortschritt ist die vollständige Barrierefreiheit des Neubaus – ein Standard, der an den bisherigen Verwaltungsstandorten bislang nicht durchgängig gewährleistet werden konnte, ebenso wenig wie die Bereitstellung von Sozialräumen für die Beschäftigten.

Energieeffizienz durch Geothermie und PV-Anlagen

Die Nutzung von Geothermie und PV-Anlagen tragen zur Energieeffizienz des Neubaus bei.

Das Projekt bewegt sich im Kostenrahmen von 62. Mio. Euro

Die Gesamtkosten sind mit rund 62 Millionen Euro kalkuliert.

Nach aktuellem Stand bewegt sich das Projekt im vorgesehenen Kostenrahmen.