In diesem Artikel
„Bürgerdenkmal ohne Bürger?“
Wie entsteht ein Mahnmal und wer entscheidet darüber? Im nächsten Beitrag der Lipp|Stadt|Geschichte(n) am Donnerstag, 28. Mai 2026, beleuchtet Judith Thamm die Entstehung des jüdischen Erinnerungszeichens.
Zwischen Bürgerinitiative, Stadtverwaltung und öffentlicher Diskussion zeigt sich: Der Weg war alles andere als geradlinig.
Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Stadtarchiv, Soeststraße 8 statt. Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf bei der Kulturinformation im Rathaus erhältlich.
Wiederholung von „Der erste Kontakt“
Eine außergewöhnliche Begebenheit aus der Lippstädter Stadtgeschichte stand bereits im Februar 2026 im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Reihe Lipp|Stadt|Geschichte(n).
Unter dem Titel „Der erste Kontakt“ berichtete Dr. Claudia Becker seinerzeit im Stadtarchiv Lippstadt über den Besuch einer Gruppe dunkelhäutiger Menschen, die im Sommer 1886 in Begleitung eines Gendarmen vor dem Lippstädter Rathaus erschien.
„Die Veranstaltung war sehr stark nachgefragt und nicht alle Interessierten konnten teilnehmen“, so Claudia Becker.
Daher wiederholt die Stadtarchivarin die Veranstaltung am Mittwoch, 22. April 2026, um 18 Uhr im Stadtarchiv.
Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf bei der Kulturinformation im Rathaus Lippstadt erhältlich.
„Das Schwerste steht uns noch bevor!“
Wegen der großen Nachfrage heißt es am Mittwoch, 27. August 2025, ab 19 Uhr im Stadtarchiv noch ein letztes Mal „Das Schwerste steht uns noch bevor!“
Die Wochen um das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren waren eine Zeit zwischen Bangen und Hoffen, zwischen Trauer und einer fast gespenstischen Normalität.
Dies beschreibt eindrucksvoll das Tagebuch eines Lippstädters, aus dem Dr. Claudia Becker und Anna Roscales vorlesen werden.
Am Donnerstag, 28. September 2025, gibt es um 19 Uhr eine Neuauflage des Beitrags von Dr. Claudia Becker mit dem Titel „Die Lippstädter Samtherrschaft – was war das eigentlich?“.
Tickets für beide Veranstaltungen können in der Kulturinformation im Rathaus Lippstadt erworben werden.
Die Lippstädter Samtherrschaft
Die Lippstädter Samtherrschaft – was war das eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigt sich Stadtarchivarin Dr. Claudia Becker am Dienstag, 29. Juli 2025.
Bekannt ist, dass Lippstadt über lange Zeit eine Samtherrschaft hatte. Das bedeutet, dass zwei Herren gemeinsam die Herrschaft über die Stadt ausübten. Das konnte ganz unterschiedliche Folgen für die Stadt haben, je nachdem, ob sich die Herren einig waren und zusammen für oder zusammen gegen die Stadt auftraten.
Die Veranstaltung findet von 19 bis 20 Uhr im Stadtarchiv Lippstadt statt. Tickets für zwei Euro gibt es nur im Vorverkauf bei der Kulturinformation im Rathaus.
„Aus dem Rahmen gefallen“
Gleich in mehrfacher Hinsicht „Aus dem Rahmen gefallen“ sind zwei Lippstädterinnen, über die Dr. Claudia Becker in einer neuen Folge der Reihe Lipp|Stadt|Geschichte(n) berichten wird. Beide Frauen kamen erst als Erwachsene nach Lippstadt, beide engagierten sich unter anderem für soziale Zwecke und beide waren in der Lippstädter Gesellschaft hoch angesehen. Damit hören die Gemeinsamkeiten aber schon auf.
Die erste ungewöhnliche Frau entstammte dem Hochadel, war eine echte Gräfin, eine geborene Prinzessin. Dem gehobenen Bürgertum gehörte die zweite Frau an, die hier ein Jahrhundert später lebte.
Wer sind diese Frauen und warum passt auf beide auch noch aus einem ganz anderen Grund der Ausdruck „aus dem Rahmen gefallen“? Karten für die Veranstaltung am Montag, 23. Juni 2023, um 19 Uhr im Stadtarchiv Lippsdtadt sind bei der Kulturinformation im Rathaus erhältlich.
„Das Schwerste steht uns noch bevor!“
Wegen der großen Nachfrage wird der Beitrag der Lipp|Stadt|Geschichte(n) zum Thema 80 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg wiederholt. So heißt es am Freitag, 23. Mai 2025, ab 19 Uhr im Stadtarchiv, soeststr. 8, noch einmal: „Das Schwerste steht uns noch bevor!“
Dr. Claudia Becker und Anna Roscales lesen aus dem Tagebuch eines Lippstädters. Tickets zum Preis von zwei Euro (freie Platzwahl) gibt es nur im Vorverkauf in der Kulturinformation im Rathaus Lippstadt, Tel. (0 29 41) 5 85 11.
Die Brüderkirche im Mittelpunkt
Am Donnerstag, 27. März 2025, steht die Brüderkirche im Mittelpunkt.
Am Freitag, 11. April 2025, geht es um die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs in Lippstadt.
Eintrittskarten gibt es in der Kulturinformation
Tickets für beide Veranstaltungen sind ab sofort bei der Kulturinformation im Rathaus, Tel. (0 29 41) 5 85 11 erhältlich.
Das Gotteshaus führte ein Schattendasein
„Die Brüderkirche führte lange ein Schattendasein – nicht nur aufgrund ihrer Lage am Rand der Innenstadt, sondern auch, weil sie oft verschlossen war.
Spannende Einblicke in die Stadtgeschichte
Doch mittlerweile öffnen sich ihre Türen immer häufiger und gewähren spannende Einblicke in die Stadtgeschichte“, erklärt die Leiterin des Stadtarchivs, Dr. Claudia Becker.
Es geht um Architektur und Historie
Unter dem Titel „Wundertüte Brüderkirche – da ist Stadtgeschichte drin!“ steht daher am Donnerstag, 27. März 2025, ab 18 Uhr nicht die Architektur der Kirche im Mittelpunkt, sondern die Stadtgeschichte selbst.
Wiederholungs-Veranstaltung von August 2024
Dr. Claudia Becker gibt einen faszinierenden Einblick in historische Episoden, die ohne die Brüderkirche kaum greifbar wären.
Die Veranstaltung ist eine Wiederholung vom 20. August 2024.
Der Zweite Weltkrieg steht im Mittelpunkt
Wer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, kommt bei der inzwischen 12. Ausgabe der Lipp|Stadt|Geschichte(n) auf seine Kosten.
„Das Schwerste steht uns noch bevor!“
Am Freitag, 11. April 2025, ab 19 Uhr beleuchtet die Veranstaltung unter dem Titel „Das Schwerste steht uns noch bevor!“ die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive eines Lippstädters.
Auszüge aus einem Tagebuch
Anhand eines Tagebuchs, das von den Ängsten, Hoffnungen und der gespenstischen Normalität dieser Zeit erzählt, geben Dr. Claudia Becker und Anna Roscales einen bewegenden Einblick in das Leben der Menschen in Lippstadt vor 80 Jahren.
Die Veranstaltungen finden im Stadtarchiv Lippstadt, Soeststraße 8, statt.