Datum: 1. Oktober 2026
Lesezeit: 1 min
Kategorie: Allgemein

Mit einem Augenzwinkern, überaus humorvoll doch gleichermaßen melancholisch und berührend, angereichert mit zahlreichen Liedern aus den 30er und 40er Jahren erzählt Murat Yeginer eine Geschichte, die die Zuschauer in ihren Bann zieht.

Ein Konzert vor der Queen

Ende der 40er Jahre. Drei Frauen wollen sich ihren Traum erfüllen: Ein Konzert vor der Queen im Buckingham Palast.

Der Wettbewerb muss gewonnen werden

Dafür müssen sie einen Gesangswettbewerb gewinnen.

Und das kann nur gelingen, wenn Fräulein Wunder mitmacht!

Ein Damentrio trifft beim Vorsingen aufeinander

Bei einem Vorsingen treffen Rosa, Aushilfslehrerin für Deutsch, Käthe, Schneiderin mit Opern-Ausbildung und Hilde, Melkerin und Jodlerin, aufeinander.

Captain McGintley will eine „Girlgroup gründen

Gegründet werden soll eine Damenband, wie Captain John McGintley, der Organisator des „Anglo-German-Swing Festivals“, betont.

Eine große Herausforderung – nicht nur für die drei so unterschiedlichen „German Frolleins“.

Das Stück erhielt den 1. INTHEGA-Preis

Murat Yeginer ist 1959 ist in der Türkei geboren.

Seine Familie kam 1960 nach Deutschland und er wuchs in München und Hamburg auf.

Murat Yeginer ist Darsteller, Autor, Regisseur und Schauspieldirektor

Er ist Schauspieler und arbeitet zudem als Regisseur und Autor, war Schauspieldirektor am Theater Pforzheim und bis 2023 Künstlerischer Leiter am Ohnsorg-Theater in Hamburg.

„Das Fräulein Wunder“ wird am 4. Oktober 2026 aufgeführt

Die Inszenierung „Das Fräulein Wunder“ hat den 1. INTHEGA-Preis „Die Neuberin“ 2025 bekommen.

Die musikalische Komödie wird am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 19 Uhr im Stadttheater Lippstadt aufgeführt.

Eintrittskarten gibt es in der Kulturinformation im Rathaus Lippstadt

Tickets: Kulturinformation Lippstadt im Rathaus, Tel. (0 29 41) 5 85 11, Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de und Online bei lippstadt.reservix.de

„Das Fräulein Wunder“ ist eine musikalische Komödie, die am 4. Oktober 2026 im Stadttheater Lippstadt aufgeführt wird. Foto: Tobias Metz