a-sabelfeld Author
Datum: 11. Juni 2026
Lesezeit: 2 min
Kategorie: Dies & Das

Die Unterstützung für die ukrainische Partnerstadt Kalusch setzt sich fort.

Insgesamt zehn Generatoren sind in der Partnerstadt Kalusch eingetroffen. Foto: Zoriana Myluliak

Es wurden zehn Generatoren beschafft

Dank zahlreicher Spenden konnten sechs Generatoren neu beschafft und zusammen mit vier weiteren Generatoren erfolgreich in die Ukraine transportiert werden.


Wichtige Einrichtungen werden versorgt

Die Geräte sollen vor Ort dazu beitragen, die Versorgung wichtiger Einrichtungen – wie Schulen oder Krankenhäusern  – auch bei Ausfällen der Energieversorgung sicherzustellen.


Durch Spenden der Bürger finanziert

Möglich wurde die Anschaffung der Generatoren durch die großzügige Unterstützung von Bürgern sowie weiteren Spendern.


Das Blau-Gelbe Kreuz half beim Transport

Der Transport nach Kalusch erfolgte mit Unterstützung des Blau-Gelbes Kreuz e.V. Köln, das die Hilfslieferung organisatorisch und logistisch begleitete.


Geld für das geriatrische Zentrum übergeben

Neben den Generatoren konnten auch Geldspenden an das geriatrische Zentrum in Kalusch übergeben werden.

Unterstützung bei der Weiterleitung der Spenden gab es durch den Verein Neue Bildpost.


Hilfe für ältere und pflegebedürftige Menschen

Die Gelder kommen insbesondere älteren und pflegebedürftigen Menschen zugute, die unter den Folgen des anhaltenden Krieges und der angespannten Versorgungslage besonders leiden.


Die Städtepartnerschaft lebt von der Solidarität

„Unsere Städtepartnerschaft mit Kalusch lebt von der Solidarität und dem persönlichen Engagement vieler Menschen.


Ein starkes Zeichen der Verbundenheit

Dass wir gemeinsam sechs Generatoren und weitere Spenden auf den Weg bringen konnten, ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit unseren Freundinnen und Freunden in der Ukraine.


Bürgermeister Tschense dankt alle Spendern und Unterstützern

Mein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese wichtige Hilfe ermöglicht haben“, erklärt Bürgermeister Alexander Tschense und betont:


Die Hilfeleistungen für Kalusch werden fortgesetzt

„Die Städtepartnerschaft wird auch künftig den Austausch und die Unterstützung der Menschen in Kalusch fortsetzen und dort Hilfe leisten, wo sie dringend benötigt wird.“