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Liebhaber der Wiener Operette kommen auf ihre Kosten, denn am Freitag, 6. Februar 2026, gastiert die Kammeroper Köln um 20 Uhr mit ihrer Inszenierung der Operette im Stadttheater Lippstadt.

Die Kammeroper Köln präsentiert am 6. Februar 2026 ihre Inszenierung der Operette „Die Fledermaus“. Foto: Hannah Hilger
Heiterironische Gesellschaftssatire
„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“. Johann Strauss’ Melodienfeuerwerk ist eine heiterironische Gesellschaftssatire.
Ein ausgeklügeltes Verkleidungsspiel
Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke alias „Die Fledermaus“ ein ausgeklügeltes Verkleidungsspiel bei einer der legendären Feste des unnahbaren Prinzen Orlofsky.
Jede Person darf sein, was sie will
Hier darf jede und jeder sein, was oder wer sie respektive er möchte: ledig oder verheiratet, adelig oder exotisch.
Am Ende ist immer der Champagner schuld
Doch aufgepasst – getarnt mit Masken und falschen Namen kann sich jedes Gegenüber als Überraschung entpuppen… und zum Schluss schiebt man die Schuld auf den Champagner.
Ein Wiederhören mit beliebten Melodien
Beliebte Melodien, wie „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“, „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ und Rosalindes Csárdás, sowie der Walzer im 2. Akt, machen „Die Fledermaus“ zur bekanntesten aller Operetten.
Stückeinführung um 19.15 Uhr
Zu dieser Operette geben Linda Keil und Lasse Schulte um 19.15 Uhr eine Stückeinführung.
Tickets gibt es in der Kulturinformation im Rathaus
Karten können in der Kulturinformation Lippstadt im Rathaus, Tel. (0 29 41) 5 85 11, per E-Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de und Online über Vibus gebucht werden.